Mein erster Montag als Führungskraft.
Alle schauen mich an. Ich bin jetzt die Person, die Antworten haben sollte.
In mir: „Hoffentlich sieht keiner, wie laut es in mir gerade ist."
Du hast die Beförderung bekommen, das war schön. Für ungefähr 72 Stunden.
Dann kam etwas, das niemand erklärt. Nicht der Chef. Nicht HR. Nicht das Handbuch. Dieses Gefühl hat einen Namen. Ich nenne es den stillen Schock.
Nicht Panik. Nicht Versagen. Einfach: niemand hat dir gesagt, wie sich das wirklich anfühlt. Und weil du das niemandem sagen kannst: nicht dem Team (die schauen jetzt zu dir auf) nicht dem Chef (der hat dich befördert) nicht den Freunden (die verstehen es nicht wirklich) funktionierst du. Nach außen.
Ich habe in meiner ersten Führungszeit 3 Fehler immer wieder gemacht. Ich habe Dinge laufen lassen, weil ich weiter gemocht werden wollte. → Das Team hat die Unklarheit gespürt. Ich habe Aufgaben selbst gemacht, weil Delegieren zu lang dauerte. → Ich war erschöpft. Ich habe gewartet, bis ich mich sicher fühle. → Dieses Sicherheitsgefühl kam nie vor der Handlung. Es kam nur durch sie.
Was mir damals wirklich gefehlt hat: Keine neue Theorie. Kein weiteres Buch. Sondern ganz konkrete Muster für genau diese Momente. Und einen Raum, in dem ich das offen sagen kann.
Seit 4 Jahren begleite ich neue Führungskräfte durch diese Phase. Ich habe gesehen: Fast alle kennen den stillen Schock.
Und fast alle glauben, dass nur sie dieses Problem haben. Das stimmt nicht.
Wenn du gerade in deinen ersten 12 Monaten steckst und der Sonntag sich manchmal seltsam schwer anfühlt, weil morgen wieder Montag ist dann ist die Masterclass „Plötzlich Chefin" für dich. 2 Tage. Live auf Zoom. Echte Fälle. Kein Lehrbuch.
Schreib mir einfach SCHOCK in die DMs oder als Kommentar und du bekommst alle Infos zur Masterclass. Und die Gewissheit: Du bist damit nicht allein.





